... im Nordosten Namibias
Wenn man sich die Landkarte von Namibia anschaut, entdeckt man diesen ca. 400 km langen Zipfel im Nordosten von Namibia, den Caprivi. Zusammen mit Helgoland bekam Deutschland 1890 dieses Stück Land von den Engländern. England bekam dafür von den Deutschen Sansibar.
Die Flüsse Okavango, Kwando, Sambesi sowie die kleineren Flüsse Linyanti und Chobe und ausreichende Niederschläge sorgen für den großen Wasserreichtum des Gebietes und damit für riesige Wildbestände. Sie werden eine für Namibia ungewohnte Landschaft vorfinden: grüne Felder, fruchtbare Böden und eine exotische Szenerie mit starkem Schwarzafrika-Einschlag. Sehenswerte Ziel sind die Popa Falls, der Mahango Wildpark, der Mudumu Park, der Bwabwata NP und das Lizauli Traditional Village.


