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03.06.2008 - Gerda, Andrea, Micha
TEIL 1
In den Reiseführern steht, nur Abenteurer fahren in der Regenzeit (Februar)nach Botswana. Ja, Abenteurer wollten wir sein. Jedoch nicht ohne Kopf und Verstand und darum sind wir auch heuer wieder mit Dirk gefahren. Nachdem wir genau die Jahrhundertregenfälle erwischt haben, waren Dirks Kontakte und Erfahrungen in vollen Umfang gefordert. Bereits vor unserer Ankunft wurden im Januar Ausweichrouten über die Datenautobahnen abgewogen. Proviant wurde noch in Namibia gebunkert, eine Anfahrt nördlich durch das Buschmannland konnten wir wegen der unpassierbaren Schlammpisten leider nicht machen. Aber für einen Ausflug in den sehr grünen Etosha NP hat es noch gereicht und es war einfach herrlich. So grün und die Tiere bis an die Piste heran grasend kannte ich diesem Park noch nicht. So erreichten wir auch schon Botswana nur auf der befestigten Straße. Von Maun aus fuhren wir halt auf der Asphaltstraße nach Kasane an den Chobe River. Moremi NP war absolut unpassierbar, wir trafen nur Leute, die entweder herausgezogen oder herausgeflogen wurden. Das war für uns keine Alternative, Dirk hängt so sehr an seinem Landcruiser. Dafür sahen wir ein ungewöhnlich grünes Afrika. Elefanten kamen bis an die Straße. Im Chobe NP wimmelte es nur so vor Elefanten, die Kleinen spielten und planschten im Wasser. Ganze Herden zogen über das Schwemmland. Sowohl Bootsfahrt als auch Pirschfahrten waren tolle Erlebnisse. Hinter jedem Baum konnten jederzeit Elefanten auftauchen. Es war einfach herrlich. Dirk war nach ein paar Tagen richtig froh, dass es mit dem verantwortungsvollem Aufpassen endlich wieder ein Ende hatte. Ein Abstecher nach Sambia zu Ninas Fishing Camp, das ein Freund von Dirk betreibt, durfte natürlich heuer keinesfalls fehlen. Letztes Jahr hatten wir vom Caprivi aus kein Zeitfenster mehr übrig. Wir badeten im Sambezi, sonnten uns auf einer Insel im Sambezi, spielten „Nina Ball“ mit allen Folgen…. Dieser Aufenthalt wird uns immer unvergesslich bleiben! Weiter ging es auf dem Asphalt durch den Caprivi in den Mahango NP. Dort konnten wir auch die reichlich vorhandenen, aber bisher auch von Dirk nie gesehenen, Mahangolöwen beobachten! Drotzky’s Camp unter den Bäumen wollten wir zwar wegen der starken Regenfälle und dem aufgeweichten Boden nicht anfahren, aber in der Nähe konnten wir trotzdem eine Bootsfahrt auf dem Okovango unternehmen.

15.01.2008 - Pit und Elli Krause
Nach langer Afrikapause hatten wir ein bange erwartetes Wiedersehen mit Namibia im Januar 2008 geplant. Mitgebracht haben wir einen Wust von Erinnerungen, Erwartungen und Erwuenschtem. Dass alles fuer jeden von uns unter einen Hut gebracht werden konnte ist Dirks Verdienst. Seiner fachlichen und menschlichen Kompetenz ist es im Wesentlichen zu verdanken, dass wir unsere ehrgeizigen Ziele erreichen konnten und nochmals eine unvergesslich schoene Zeit in Namibia haben durften. Danke fuer Alles, Dirk ! .. und Hoffentlich bis bald ;-)

25.11.2007 - Wolfgang v. d. Brelje
Bad Fallingbostel, d. 25.11.2007 Windhuk – Otjiwarongo – Rundo – Caprivi – Abstecher: Sambia – Sambesi – Viktoriafälle – Abstecher: Botswana Okawango – Caprivi – Etoshapfanne – Damaraland – Skelettküste – Swakopmund – Windhuk – Ob im bequemen Dachzelt, auf Lodgen und Farmen, beim Lagerfeuer ----- Wir genossen den Luxus der Weite und der Stille, die unberührte Natur, die Tierwelt in der Wildnis und einen immer gut gelaunten Dirk. Dirk`s Liebe zu Afrika, zu den Menschen (Schwarz und Weiß ), Kenner von Flora und Fauna, exzellenter Autofahrer, gut gefüllte Kühlbox ließen uns die 3 Wochen zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Es gäbe noch soviel zu erwähnen, für uns warst Du als Guide ein wahrer Glücksgriff. Danke Dirk, allzeit „ lekker Pad und all die Beste“. Auf ein gesundes Wiedersehen hoffen, Christa u. Wolfgang v. d. Brelje Bad Fallingbostel

22.10.2007 - Fam Coudert
Fast 4 Wochen Namibia, und es wird ein unvergessliches Erlebnis bleiben. Dazu hat Dirk auch sein Teil getragen. Die Auswahl der Strecken, die Länge der Etappen, alles stimmte. Aber vor allem Dirk's Tipps für Campingsplätze sind goldwert. Jeder Platz war einen Ausflug wert, und dabei wollte ich gar nicht campen ! Das besonders große und gemütliche Dachzelt aber gibt dem Campen einen häuslichen Touch. Das Auto war auch Klasse : wir sind mit 4 Erwachsenen unterwegs gewesen, und hatten trotzdem alle noch Platz genug. Und, für uns ganz wichtig, Dank die große Eisbox hatten wir immer genug Platz für unsere Vorräte, dabei haben wir jeden Tag abwechslungsreich gekocht. Dirk wußte auch immer die besten Empfehlungen zum Einkaufen. Letztlich muß man erwähnen, daß Dirk immer gut gelaunt war, und dafür gesorgt hat daß die teilweise langen Strecken (bis 8 Stunden Fahrt) nicht langweilig wurden. Alle 4 sind begeistert gewesen, und dafür möchten wir Dich danken, Dirk.

06.08.2007 - Gerda und Andrea
Kurz und bündig: Es war einfach toll!!! Wir können uns nur den vorherigen Einträgen anschließen. Mitte Mai haben wir mit Dirk zum ersten Mal eine Rundreise unternommen und sind total begeistert. Unsere 3-wöchige Tour führte uns durch das Kaokoveld in den Hoanib. Die Einsamkeit des Wüstencamps und der herrliche Blick von dort ließ jeden Alltagsstreß vergessen. Dirk konnte sogar mit viel Geduld einen Wüstenelefanten aufspüren. Teilweise kam das Kind im Manne zum Vorschein und wir hatten einen riesigen Spaß mit ihm. Weiter ging's zu den Epupa Fällen. Dort besuchten wir auch das Dorf der Himba Maria. Ein direkter Einblick in die Lebensweise dieses Volkes läßt unsereins das Vorhandensein eines Kühlschranks wieder als wertvoll erscheinen. Wildwasser-Rafting auf dem Kunene durfte natürlich nicht fehlen. Nach anfänglicher Skepsis konnte uns Dirk doch überzeugen und wir haben es nicht bereut - es war ein einmaliges Erlebnis und wunderschön! Sogar auf Brillen-träger wurde Rücksicht genommen. Dann ging es in den Caprivi zu den Popa Fällen, Mahango Park und weiter zum Horseshoe, wo wir einiges an Tieren sahen. Auf dem Rückweg machten wir noch einen Abstecher nach Botswana zu Drotzkys Camp. Dort unternahmen wir eine ganztägige Bootstour zur Vogelbeobachtung auf dem Okovango. Es war eine richtig erholsame Tour, obwohl wir doch viele Kilometern zurücklegen mußten. Die gute Laune hat Dirk nie verlassen und er machte mit seinem Gesang und der breiten Musikauswahl den endlosen Pisten doch irgendwie ein Ende. Sein Fahrzeug ist super in Schuß und hat uns kein einziges Mal in Stich gelassen. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit wurde es auch unterwegs gewaschen. Das Dachzelt auf dem Trailer ist echt ein Traum, mit Matratze und isolierendem Holzboden - wir wollten gar nicht mehr aufstehen. Und Dank der großen, bestens funktionierenden Eisbox konnten wir auch genug Vorräte an Essen und Trinken verstauen. Dirk kennt superschöne ruhige Campingplätze und Lodges, die einen zum Verweilen einladen. Er brachte uns die gegen-sätzlichen Landschaften Namibias nahe und wußte viel über Land und Leute zu erzählen - es wurde uns einfach nie langweilig mit ihm. Zwischendurch überraschte er uns mit dem Besuch einer Gepardenfarm wo wir diese herrlichen Tiere sogar streicheln konnten. Wir haben in den 3 Wochen total viel gesehen und erlebt und möchten einfach nochmals DANKE sagen und wir kommen im nächsten Jahr Mitte Februar wieder. Wir können Dich nur weiterempfehlen - Namibia ohne DICH, das wäre wie Eis ohne Sahne! Gerda und Andrea

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