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Unser Gästebuch

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Hier finden Sie Gästebucheinträge unserer Kunden. Wir würden uns freuen, wenn auch Sie sich die Zeit nehmen würden und von Ihren Urlaubserlebnissen mit uns berichten würden.
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29.09.2009 - Martin Heide
Es waren atemberaubende schöne 10 Tage durch den Süden Namibias im Sommer 2009. Eine wunderschöne Route entlang einer der Traumstraßen Namibias. Dirk , Du hast Dich dabei wieder einmal selbst übertroffen. Alle Farben Afrikas, jede Menge Tiere in dem vermeindlich tierarmen Süden und dann auf unseren ganz besonderen Wunsch die Fahrt nach Lüderitz mit Ausflügen zu den Pinguinen. Es wird jetzt in Deutschland wieder kühler und nasser. Ich schaue mir die Fotos an und denke an eine Traumreise zurück, keine Frage wir kommen wieder! Lieben Dank Eva, Helen und Martin


25.12.2008 - Ulrike;Manfred,Manuela, Marcello
zurück in Deutschland möchten wir uns bei Dirk Riße und Petra Krieger nochmals herzlich für für perfekte Organisation unserer Reise bedanken und für die sehr herzliche Betreuung. Hans-Jürgen hat uns sicher über jede Sandgruppe gebracht und wir haben in der Kürze der Zeit viel über Land und Leute erfahren dürfen. Wir würden uns als Individualisten jeder Zeit wieder für diese Art zu Reisen und für Indiri-Tours und Tembo-Safaris entscheiden. Nochmals vielen Dank.

23.12.2008 - Albersberger
Im November 08 waren wir zwei Wochen mit Dirk auf Tour. Leider hat uns die früh einsetzende Regenzeit in Botswana die geplante Route etwas verwässert. Moremi und Savuti waren nicht mehr passierbar. Schade. Dirk hat uns durch seine reiche Erfahrung und seine und tolle Landeskenntnisse, einiges gezeigt, wo wir sonst nicht hingekommen wären. Auch zum „Regengott“ hatte er einen Draht, wäre der Regen einen Tag früher gekommen, wir würden heute noch in der Nxai-Pan warten, bis zur nächsten Trockenzeit. Aber der Tag dort war herrlich, die Nacht an den Baobabs wunderschön. Das wir in Chobe NP keinen einzigen Elefanten sahen, war schon eine „Sensation“. Die Frage an die Einheimischen wo die Elefanten wären, wurde unser runing gag „maybe in the bush“. Dirk hat uns sicher durch so manchen apokalyptischen Sturzregen und überschwemmte Pads gebracht. Dirk, Du warst ein toller Fahrer, Guide und Kumpel. Du hast alle Veterinärkontrollen souverän gemeistert, unser „Gamefleisch“ blieb uns erhalten und hat super gemundet. Ich werde nie den letzten Abend vergessen, draussen stürmt und donnert es und wir schauen „Autokino“ in Deinem Land Cruiser. Dirk Du warst für alle Eventualitäten gut gerüstet und der Kühlschrank hat immer ein kühles Bier hergegeben. Du hast uns auch für die weitere Reise mit tollen Tipps versorgt und bist uns bei der Übernahme der anderen Fahrzeuge mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Schön war auch unser unerwartetes Wiedersehen in der Tiger Reef Bar in Swako. Lieber Dirk, wir danken Dir und Petra für die super Zeit und wünschen Euch eine gute Zeit und viele nette Gäste im Jahr 2009 Anna und Alfred

05.11.2008 - Marion Mendel
Wir haben die letzten zwei Oktoberwochen unvergessliche Tage in Namibia und Botswana erlebt! Nach meiner Ankunft zuhause hatte ich ganz schlimm fernweh, ist mir noch n i e passiert. Ich möchte am Liebsten gleich wieder los fliegen. Was mir am Besten gefallen hat, kann ich nicht genau sagen, es hatte alles seinen Reiz! Dirk hatte ein paar Tipps, die sich als sehr lohnenswert herausgestellt haben und man kann sich auf sein Urteilsvermögen voll verlassen. Als erstes eine Gästefarm nördlich von Windhoek, wo wir wie Familienmitglieder aufgenommen wurden und ein superschönes Quartier hatten! Dann weiter, in einer Mammuttour, zu den Popa Falls im Nordwesten, nahe dem Carprivi. weiter ging es durch den Carprivi, eine Strecke zum Schlafen, was dank Dirks Fahrweise, von allen ausgenutzt wurde.Ankommen am Kawango in einer super Lodge und Boot fahren. Viele Hippos waren zu sehen, für mich die besten Tiere Afrikas! Weiter zum Horseshoe- Park, das war sehr schön und der Game Drive echt lohnenswert und vor Allem: nichts los!Leider den ganzen Carprivi wieder zurück und dann Abstieg in der Mahangu- Lodge. Paradisisch, fast unwirklich, das viele Grün und die üppige Vegetation. Der Mahangu Game Park ist auch sehr schön und von den Bootsfahrten auf dem Okawango konnte ich gar nicht genug bekommen! Nach zwei Nächten ging es weiter zu Drotzky`s Cabins, ein Stückchen weiter südlich. Diese Lodge ist auch wirklich schön und die Besitzer sehr nett. Dort haben wir in Gesellschaft eines Hippos, das Nachts schon mal an Land kam und Monkys, gezeltet. Einen Tag waren wir auf dem Boot und am nächsten Morgen sind wir zu den Tsodilo Hills. Die Wanderung zu den Felszeichnungen dauerte zwei Stunden (Hipo- Trail auf dem Female Hill!) und ist von jedermann zu bewältigen. Die Zeichnungen sind sehr sehenswert nund haben uns sehr beeindruckt! An diesem Tag gind die Kühlbox kaputt! Wir mussten improvisieren, war aber kein Problem! Am nächsten Morgen fuhren wir nach Tsumkwe in eine Lodge. Hier leben viele San, sehr armselig und ohn e Perspektiven, traurig! Die Lodge ist nicht empfehlenswert, liber wonders zelten und dabei war sie trotz Baustellenrabatt, die aller teuerste vom ganzen Urlaub. Dirk kannte sie vorher nicht! Weiter ging es nach Grashoek zu dem traditionellen Dorf der San. Das war superinteressant und unvergesslich! Weiterfahrt zu Roy`s Restcamp, sehr urig, hier könnte man es ein paar Tage aushalten! Die Zeit wurde aber knapp und wir mussten weiter zum Etosha- Park. Übernachtet haben wir außerhalb des Zauns auf einen Campingplatz. Der Gamedrive war sehr schön, wir haben einiges gesehen, was laut Dirk nicht selbstverständlich ist!Am Abend hatten wir tolles Licht zum fotografieren! Am Nächsten Zag fuhren wir zum südwestlichen Ausgang (Halali) und haben die sehenswrten Wasserstellen abgeklappert. Wir hatten viel Glück und sahen Löwen und Elefanten!Etwas südlich des Etosh fanden wir noch Quartier in einer schönen Lodge. Der nächste Tag wurde mit einem Besuch der Cheetah- farm geplant. Das war auch toll, zahme Geparden streicheln, einmalig, das Gefühl! Die Fütterung im Gehege war auch interessant und aufregend! Dann ging es leider schon Richtung Windhoek, wo wir noch das tolle Craft- Center besucht haben. Die Lodge für die letzt Nacht war in Ordnung, obwohl man mit vielen Touristen und lauter Musik, leider schnell auf den Boden der Tatsachen gestellt wurde! Alles in allem ein toller Urlaub, natürlich auch Dank unseres Guides!! Das Auto war super und das Dachzelt erst, schlafen wie zuause!Es war ungewöhnlich heiß, ich glaube fast immer über 40 Grad. Nächstes Mal würde ich mehr gegen die Regenzeit dorthin wollen, Mal sehen, wann es wieder klappt! Marion Mendel

03.06.2008 - Gerda, Andrea, Micha
TEIL 2
Das Wasser war so hoch, dass den Krokodilen fast keine Böschung mehr blieb. Und zurück in Maun folgten dann die Highlights schlechthin: Ein Rundflug über das Okovangodelta. Auch Dirk war begeistert, mit soviel Wasser hat auch er den Moremi NP noch nie von oben gesehen. Natürlich durfte auch eine Mokorofahrt nicht fehlen. Ein bißchen Sitzfleisch und Genuß pur. Als Alternative hatten wir uns im Vorfeld schon auf die Kalahari geeinigt. Nachdem uns wegen der starken Regenfälle der Zugang in den Central Kalahari NP verwehrt wurde blieb uns nur der weite Weg in den Kgalagadi NP, den ehem. Gemsbok-Park. Schon die Anfahrt durch das südliche Botswana auf der absolut menschenleeren Strecke war landschaftlich traumschön. Wir freuten uns auf die blühende Kalahari und viele Tiere. Freunde von Dirk waren im Januar dort und er hatte die aktuellsten Tipps. Und das war auch ganz gut so. Bisher hatten wir ein unfassbares Glück, vor allem mit dem Wetter. Seit unserer Ankunft in Maun hatte es mit dem Dauerregen aufgehört. Nur gelegentlich prasselte es nachts mal. Aber mitten in dem einsamen botswanischen Gelände des Kgalagadi NP bekamen wir doch noch unser Abenteuer! Wäre ja zu schön gewesen. Bei dem fast neuen Trailer (den alten hatten wir letztes Jahr als letzte Gäste gehabt) brach die Deichsel komplett entzwei. Und professionelle Hilfe war meilenweit entfernt. Dank hilfsbereiter Parkmitarbeiter und deren Muskelkraft konnten Schrauben in das Eisen geschlagen werden. Und alles wurde mit Gurten zusammengebunden. Denn Elektrobohrer oder Schweißgerät gab es dort nicht. Und siehe da, zwar im Schritttempo, aber immerhin kamen wir fast 200 km bis nur nächsten „Werkstatt“ im Park. Gehalten wurde nur noch für „wichtige“ Tiere. Während wir auf dem Tierbe-obachtungsposten saßen, konnte der Anhänger soweit geschweißt werden, dass eine Rückfahrt bis Windhoek kein Problem mehr war. Aber dann hatte das Glück uns wieder! Wir trafen auf ein Rudel Löwen mit Jungtieren direkt an der Piste unter einem Baum liegend. So ein Erlebnis ist fast als einmalig zu bezeichnen. Wir nahmen uns auch einige Stunden Zeit bis die Weiterfahrt zum nächsten Camp Mata Mata unvermeidbar war. Dazwischen hatten wir in dem Park einsame, herrliche Camps. Zwar nicht immer mit fließend Wasser, aber landschaftlich sehr schön. Und wir waren oftmals die einzigen Gäste. Die Rückfahrt von Mata Mata aus, das direkt am Grenzübergang nach Namibia, erstmals geöffnet seit Oktober 2007, liegt, wäre eine Tagestour nach Windhoek. Die Straße ist bereits super ausgebaut. Aber so schnell wollten wir nicht zurück. Dank Dirks bester Kenntnisse und Kontakte hatte er uns ein wunderschönes Haus direkt an einem Stausee südlich von Windhoek für die letzten beiden Tage organisiert. Da konnte man noch mal in Ruhe die Seele baumeln lassen. Wir möchten uns bedanken für das RIESIGE „bißchen schön“ und freuen uns auf die nächste Tour.

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